| 1. Paganoni |
| 2. Brändle/Kramer |
| 3. Bechtiger/Looser |
| 4. Reifler |
| 5. Gmür/Lehmann |
| 5. Kurath/Lehmann |
| 4./5./6. Froidevaux |
| 6. Hagen/Wagner |
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Wer hat Angst vor Schlangen? – Bestimmt nicht die Drittklässler im Enzi! Text: Edith Bechtiger Heuberger Bilder: Brigitte Looser Die Bilder und die Aussagen der Schülerinnen und Schüler beweisen, dass sie ihre Scheu vor Schlangen beim Besuch des Schlangenzoos in Eschlikon völlig ablegen konnten. Nachdem sie in Mensch und Umwelt-Lektionen einiges über Schlangen erfahren hatten, durften sie als Abschluss des Themas die Tiere live erleben und anfassen. Schülersätze aus den Exkursionsberichten: Ich war ein bisschen erstaunt, als ich hörte, dass eine Schlange bis 9 Meter lang werden kann. Im Schlangenzoo gibt es Giftschlangen und auch ungiftige Schlangen. Wir durften nur ungiftige Schlangen anfassen. Eine Schlange hat eine Maus gefressen und wir konnten zusehen. Es war cool, die Schlangen zu halten. Ich fand die Führung sehr spannend. Ich hatte eine Schlange um den Hals und dabei kein bisschen Angst. Ich habe viele Schlangen angefasst, sie waren ganz kühl. Ich habe zum ersten Mal eine Kobra gesehen, die den Schild gemacht hat. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Schlangenarten gibt. Die Bilder dazu finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Album finden hier! |
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Das Wandern ist des Enzi Lust ... (Winterwanderung am 27. Januar 2011) Text: Edith Bechtiger Heuberger Fotos: Eva-Maria Froidevaux / Reto Brüllmann Kalt und bisig wars, als sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitpersonen dick vermummt auf den Weg machten, um frühmorgens in altersgemischten Gruppen in der näheren Umgebung von Flawil der Morgendämmerung entgegenzuwandern –ausgerüstet mit Laternen, Taschenlampen und warmen Getränken im Rucksack. Unterwegs wurden Schneeballschlachten veranstaltet, Schneeengel in die Wiese „gemalt“, vereiste Hänge hinuntergerutscht, wärmende Feuer entfacht, Schnee- und Eisskulpturen gestaltet ... und auch ganz einfach das Wandern im Schnee genossen. Bei der Rückkehr ins Enzi wurden die Kinder mit Punch begrüsst, aufgewärmt und fürs Spielen im Schulzimmer fit gemacht und wach gehalten. Ein herzliches Dankeschön für die Begleitung durch Elternrats-Mitglieder und freiwillige Lehrpersonen! Die Bilder dazu finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Album finden hier! |
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Der Samichlaus besucht die Erstklässler Text: Edith Bechtiger Heuberger Fotos: Brigitte Looser Zwei Tage vor dem offiziellen St. Nikolaus-Termin klopfte es ganz heftig an die Schulzimmertüre der Erstklässler. Freudig überrascht jubelten die Kinder: „De Samichlaus isch do!“ Und wirklich: St. Nikolaus beehrte die Erstgix mit seinem Besuch. Er hörte sich ein Adventslied und viele Samichlausgedichte der Kinder an, lobte sie, weil sie so fleissig arbeiten und ganz schnell lesen gelernt haben. Er ermahnte sie aber auch, das Schulzimmer nicht als Turnhalle zu benützen und die beiden „Zauberwörter“ bitte und danke nicht zu vergessen. Jedes Kind erhielt zum Abschied ein prall gefülltes Samichlaussäckli und vom St. Nikolaus einen Händedruck und ein liebes Wort. Die Bilder dazu finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Album finden hier! |
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Adventszeit Text und Bilder: Edith Bechtiger Heuberger Das Enzi erstrahlt „rot-gold-silbern“ im vorweihnächtlichen Glanz Petrus hatte ein Einsehen und liess pünktlich zum 1. Dezember Schnee fallen, zwar noch ein bisschen spärlich, aber doch genug, um die Adventsdekoration im richtigen „Ambiente“ strahlen zu lassen. Schnell waren sie vergessen: Die Stunden, in denen goldene Sterne gebastelt, silberne Päckli gemacht, goldene Bäume auf den Schaukasten gemalt, Tannenäste weihnächtlich verziert, im Schulzimmer die Lieder „Halleluja“ und „Fröhliche Weihnacht überall“ geübt werden musste, während draussen die warme Herbstsonne eher dazu verlockte, im Wald farbige Blätter zu suchen und sich an der strahlenden Landschaft zu erfreuen. Die erste Enzi-Adventsfeier am 2. Dezember Der Schulleiter, Reto Brüllmann, begrüsste alle Kinder, Lehrpersonen und anwesende Eltern zu der ersten unserer sechs Adventsfeiern. Speziell erwähnte er das diesjährige – mit 24 spielenden Kindern – grosse Orchester, das wiederum kompetent und engagiert von der Musikschullehrerin Verena Chaves organisiert, geleitet und dirigiert wird. Das im Kanon gesungene Lied „Halleluja“ tönte so schön, dass man fast ein bisschen „Hühnerhaut bekam“. Achtung: Wurfzone im West-Treppenhaus Die 6. Klasse von Frau Lehmann hatte ein kleines Theaterstück vorbereitet, in dem sich die Sternenputzer im Himmel lieber einen Film im Fernsehen anschauen wollten, als Sterne zu putzen und zu polieren. Ein besonders unmotivierter Sternenputzer zeigte seinen Unmut über diese Arbeit, indem er seinen Stern mit vollem Schwung ins Treppenhaus hinaus schmiss, so wie sie es geübt hatten. Er konnte nicht wissen, dass sich eine Zuschauerin in diesem Treppenhaus aufhielt. Der Stern verfehlte um Haaresbreite ihren Kopf! Diese Geschichte ist natürlich erst im Nachhinein lustig – und auch nur darum, weil sie glimpflich abgelaufen ist! Die Bilder dazu finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Album finden hier! |
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Erste Lägelisnacht für die Erstgix Gemeinsam mit den Eltern und den zwei Lehrerinnen schnitzten die Erstklasskinder voll Begeisterung ihre Räben. Die Vorfreude auf die Lägelisnacht war gross – zu erstenmal dabei sein! Die Warnung der Lehrerin: „Zieht euch warm an, an der Lägelisnacht wird es immer kalt!“ konnte dieses Jahr in den Wind geschlagen werden. Die Kinder gaben ihre Handschuhe und Mützen schnell ihren Eltern zurück – und gottseidank kam der grosse Regen erst nach dem Umzug. Es bleibt den Kindern und uns Lehrerinnen die Erinnerung an eine friedliche und stimmungsvolle Lägelisnacht. Die Bilder dazu finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Album finden hier! |
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Stimmungsvoller Leseabend der drei Unterstufenklassen Während sich die älteren Kinder letzte Woche bei Sport und im Schnee vergnügten, erlebten die Erstklässler von Frau Paganoni, die Zweitklässler von Frau Braendle und Frau Kramer und die Drittklässler von Frau Bechtiger am Dienstag einen ganz speziellen Schulabend. Ausgerüstet mit Büchern und Kissen stürmten die Kinder um 18 Uhr erwartungsvoll ins kerzenbeleuchtete Schulhaus. Frau Baunach, eine professionelle Märchenerzählerin, eröffnete den Abend und vermochte die Kinder mit ihrer eindrucksvollen Erzählweise sofort in Bann zu ziehen. Selbst „Zappelphilippe“ sassen ganz ruhig auf ihren Kissen und hörten gespannt zu. Frau Paganoni zauberte anschliessend aus einer uralten Schatztruhe Kinderwein. Damit wurde auf ein gutes Gelingen des Abends angestossen. In vier gemischten Gruppen durften die Kinder nachher in den Schulzimmern Lesezeichen gestalten und dann konnte endlich gelesen werden: im Sitzen, im Liegen – einfach gemütlich sollte es sein! Und als dann auch noch das Licht gelöscht und mit der Taschenlampe gelesen wurde, herrschte in den dunklen Schulzimmern schon fast eine geheimnisvolle Stimmung. Niemand vermochte sich der Faszination dieser Ruhe entziehen. Obwohl bei einigen Kindern die Augenlider schon ein wenig schwer wurden, fanden doch alle, dass der Leseteil viel zu schnell vorbei gegangen sei. Frau Baunach vermochte zum Abschluss dieses gelungenen Abends mit zwei Märchenerzählungen die Kinder nochmals zu begeistern. Es waren sich alle Beteiligten einig: Das spezielle Gefühl, zu einer völlig unüblichen Zeit sich im Schulhaus zu befinden und sich lustvoll zu beschäftigen, möchten wir bald wieder einmal erleben. Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |