| 1. Paganoni |
| 2. Brändle/Kramer |
| 3. Bechtiger/Looser |
| 4. Reifler |
| 5. Gmür/Lehmann |
| 5. Kurath/Lehmann |
| 4./5./6. Froidevaux |
| 6. Hagen/Wagner |
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Mittelalterliche Stadt und Kloster St. Gallen (04.07.2011)
Nachdem wir im Unterricht vieles über unsere Kantonshauptstadt erfahren und gelernt hatten, machten wir uns auf, dies nun in Wirklichkeit zu sehen. Gemeinsam besuchten wir die Stiftsbibliothek und bestaunten den Innenraum der Kathedrale. Wir stiegen auf den Laurenzenturm, suchten das Müller-Friedberg Denkmal und rätselten am Karlstor über die mysteriösen Zeichen in den Steinen. Dann ging's ab in die Stadt, wo wir in einem Gruppen-OL einige Sachen herausfinden sollten… Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Rundreise um den Kanton St. Gallen (16.06.2011) Unsere Rundreise führte uns von Flawil in die Kantonshauptstadt St. Gallen. Von dort fuhren wir weiter durchs Rheintal nach Bad Ragaz. Der Schluchtenbus brachte uns zum Alten Bad Pfäfers. Nachdem wir die Taminaschlucht bestaunt hatten, wanderten wir nach Bad Ragaz, wo wir im Kurpark spielten und unsern Mittagslunch verzehrten. Nachher ging's zum Schloss Sargans mit seinem markanten Bergfried. Von Unterterzen fuhren wir mit dem Schiff nach Weesen. Über Ziegelbrücke und Uznach ging unsere Reise weiter durchs Toggenburg und den Wasserfluhtunnel nach Degersheim. Dort erwarteten uns die Eltern und brachten uns nach Hause. Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Tschau Raphael! (27.05.2011) Ende Mai hiess es für Raphael "Abschied nehmen" von unserer Klasse. Wir veranstalteten ihm zu Ehren einen Pizzaschmaus im Schulzimmer. Damit uns Raphael immer in guter Erinnerung behält, haben wir ihm ein Buch überreicht, in dem jedes von uns eine Seite gestaltet hat. - Alles Gute am neuen Schulort und auf Wiedersehen! Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Besuch im Ortsmuseum Lindengut (5. Kl. / 20. Oktober 2010) Im Flawiler Ortsmuseum Lindengut können zahlreiche Gegenstände aus früheren Zeiten bewundert werden. Herr Siegentaler führte uns durch die Remise, erzählte uns von früher, als er noch ein kleiner Junge war, und erklärte uns dabei viele Werkzeuge und Handwerksgegenstände. In der Villa besichtigten wir verschiedene Wohnräume, welche noch wie früher eingerichtet sind. In Küche und Bad bestaunten wir viele Geräte und Hilfsmittel, welche die Hausfrauen damals zur Verfügung hatten. Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Eindrücke von unserer Schulreise auf dem „Witzwanderweg“ 5. Klasse 2010/11 Wir besammelten uns letzten Freitag um 8.25 Uhr. Als alle da waren, 24 Kinder und zwei Lehrerinnen, stiegen wir in den Zug. Der Zug fuhr um 8.39 Uhr los. Wir waren alle sehr aufgeregt und freuten uns auf die Schulreise. Viele von uns blödelten und lachten auf der Fahrt, andere dagegen schliefen beinahe ein. Zum Glück mussten wir in St. Gallen umsteigen, so wurden alle wieder wach. (Simon, Raphael, Raffael N.) Von Rorschach aus fuhren wir mit der Heidenbahn bis nach Heiden. Die Bahn bestand aus mehreren Wagen, wovon zwei offen waren. Wir fuhren also mit einer Bahn ohne Fensterscheiben. Als wir mit der Bahn den Hügel hinauf fuhren, streckten die meisten von uns die Köpfe hinaus. Der Lokführer hatte eine Art Fernbedienung, damit steuerte er die Heidenbahn. Die Aussicht war sehr schön, weil das Wetter gestimmt hat. Die Fahrt dauerte etwa zwanzig Minuten. Als wir oben ankamen, mussten die meisten aufs WC gehen. Es war schön. (Michelle W., Linda) Kaum in Rorschach angekommen, durften wir schon ins Heidenbähnli einsteigen. Wir stürmten hinein und jeder versuchte, einen Platz neben den offenen Fenstern zu erwischen. Mit viel Gelächter ging die Fahrt nach Heiden hinaus los. Es war ziemlich kalt, aber wir liessen uns die gute Stimmung nicht nehmen. Endlich in Heiden angekommen, mussten wir durch die Fensteröffnungen noch alle „herzig“ in die Kamera lächeln. Dann war die Fahrt schon vorbei und wir mussten aussteigen. Es war lustig! (Mirjam, Laura) Nach der Zahnradbahnfahrt wanderten wir eine Stunde auf dem Witzwanderweg. Danach machten wir eine Znünipause bei der Kirche in Wolfhalden. Wir wanderten weiter. Zwischen Heiden und Walzenhausen machten wir fast zwei Stunden Mittagspause. Es hatte eine Feuerstelle mit einem coolen Bach. Wir stauten mit Steinen, Holz und Lehm. An der tiefsten Stelle warfen wir grosse Steine von der Brücke in den Bach. Das Wasser war sehr kalt. Oliver ist in den kalten Bach hinein gefallen! Als wir weiter wanderten, sahen wir eine Katzenfarm. Und schon bald waren wir in Walzenhausen. Witze: Eine Frau kam auf Besuch. Besuch: „ Also, wenn ich dich wäre, hätte ich deinen süssen kleinen Bruder zum Fressen gern.“ Bub: „ Sicher nicht, er hat nämlich gerade in die Hose gemacht!“ Ein Büblein sieht dem Pfarrer zu, wie er einen Zaun repariert. Da fragt der Pfarrer: „Na, Bübchen, willst du sehen, wie man einen Zaun repariert?“ Büblein: „Nein, ich will nur wissen, was ein Pfarrer sagt, wenn er sich mit dem Hammer auf den Daumen schlägt!“ (Desirée, Nadine) Von der Heidenbahn aus gingen wir zum Witzwanderweg. Da lasen wir den ersten Witz und nur die Hälfte lachte. Und so ging es bei fast allen Witzen. Hier noch ein Beispiel von einem Witz: Ein Mann sagte zu seinem Freund: „ Ich bin immer froh, wenn ich deine Frau sehe.“ Da fragte der Freund: „Wieso denn?“ Darauf der Mann: „Weil es nicht meine ist!“ Und so verging die Zeit wie im Flug und wir assen auch schon an der Familienfeuerstelle Zmittag. Die „Feuermänner“ Silvan und Lukas entfachten ein super Grillfeuer. Im nahe gelegenen Bach stauten wir und warfen riesige Steine in den Bach. Wir warfen die Steine einen kleinen Wasserfall hinunter. Da kam ein alter Mann und verbot uns, Steine hinunter zu werfen. Dieser alte Mann hatte aber einen süssen Hund, den Cyril am liebsten mit nach Hause genommen hätte. (Cyril, Oliver) Wir marschierten zuerst auf einer Strasse entlang, nachher dann auch auf Kies- und Waldwegen. Zuerst haben wir die Witze nicht gut verstanden, nach und nach haben wir sie aber immer besser verstanden. Es hatte 80 Witztafeln, darunter auch 24 Kinderwitze. Als wir bei der Feuerstelle ankamen, machten Silvan, Simon und Lukas ein Feuer. Die meisten anderen Knaben gingen an den Bach und suchten Lehm, Äste und Steine. Als das Feuer brannte, kamen alle herbei. Die meisten legten ihre Wurst auf den Rost. (Michelle G., Lukas) In Walzenhausen angekommen, machten wir eine kleine Pause auf dem Bahnparkplatz. Da assen wir einen tollen Zvieri. Nachher machten wir uns auf den Weg zur Zahnradbahn. Wir füllten bereits alle Plätze und trotzdem kamen immer noch mehr Personen. Nach der überfüllten Zahnradbahnfahrt kamen wir endlich zum Schiff. Besonders Spass gemacht hat uns das „Jachten zählen“. Wir kamen auf 35 Stück. (Elija, Silvan) Das Bähnlein von Walzenhausen nach Rheineck war sehr voll. Unglaublich, dass sich so viele Leute rein quetschen konnten! Die Schifffahrt von Rheineck nach Rorschach war sehr schön. Die Aussicht vom Schiff auf das Wasser hat uns gefallen. (Simone, Kelsang) Die Zahnradbahn von Walzenhausen nach Rheineck war viel zu voll. Als alle von uns drin waren, kam noch eine grosse Familie mit einem Kinderwagen. Alle dachten, die hätten keinen Platz mehr, aber sie hatten sich noch rein gequetscht. Trotzdem, es hatte Spass gemacht. Als alle wieder draussen waren, erzählte jeder seine Geschichte, wie es ihm ergangen war. Dann stolzierten wir zum Schiff und stiegen ein. Vom Schiff gäbe es viele Geschichten. Wir erzählen euch eine: Mirjam war so müde und schlief ein. Aber als es Linda störte, weil Mirjam auf ihr lag, weckten wir Mirjam. Später schlief sie wieder ein und plötzlich lag sie auf dem Boden. Sie schlief die ganze Schifffahrt lang. (Veyda, Paula) Von Rorschach fuhren wir mit dem Zug wieder nach Flawil. Im Zug hatten wir sehr viel Spass. Wir lachten beinahe über alles. Alle hatten ihren Spass, ausser jemand. Ihr war schlecht. Im Zug sahen wir einen grossen Mann. Er war sicher über zwei Meter gross. Er musste sich überall ducken. In Flawil holten uns unsere Eltern ab. Es war cool auf der Schulreise! (Remo, Leandro, Patrik) Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Exkursion: Der Gemeindegrenze entlang (22.06.10) Von der Postautohaltestelle Kreuzstrasse wanderten wir via Alterswil - Schöllen - Talmühle - Wissbachschlucht - Tobelmühle - Kolumbanshöhle - Ruine Helfenberg nach Burgau. Beim Schulhaus Burgau holte uns Herr Stillhart mit dem Schulbus ab und brachte uns zurück ins Enzi. Unterwegs orientieren wir uns immer wieder mit der Karte. So wissen wir stets wo wir uns befinden. Unterwegs begegnen wir einem Gemeindearbeiter, der überall neue Wegweiser montieren muss, auf denen - neu - die Zeitangaben zu lesen sind. Laura hat als einzige erraten wie viele Stufen die lange Treppe in die Schlucht hinunter hat. Zur Belohnung erhält sie einen Pack Bonbons. Mit einem Fuss im Kanton St. Gallen, mit dem andern im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Obwohl die Pfader sofort ein Feuer entfachen, haben einige einen solchen Hunger, dass sie nicht mehr warten können. Andere stürzen sich noch vor dem Essen in die eiskalten "Fluten"! Eroberung der Ruine Helfenberg! Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Verkehrsschulung (22.04.10) Am 22. April 2010 besuchten wir die Verkehrsschulungsanlage in Bronschhofen. Dort repetierten wir mit Herrn Hofstetter die wichtigsten Verkehrssignale, das richtige Verhalten im Verkehr, vor allem das Linksabbiegen und Einspuren. Zuerst ging's noch zu Fuss los, später wurde es aber ernst und wir mussten uns mit den Fahrrädern "auf den Strassen" richtig verhalten! Da wir dieses Thema in der Schule sehr gut besprochen und mit kleinen Spielzeugautos viele Verkehrssituationen geübt hatten, bekamen wir von den Polizisten für unser Können ein grosses Kompliment. Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |
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Expedition ins Wildenmannlisloch (09.09.09) Unsere erste Expedition unternahmen wir zum Thema "Höhlenbewohner". Nebst Proviant hatten wir auch Stiefel, Regenschutz und Taschenlampe in unsern Rucksack gepackt, denn wir wollten das Wildenmannlisloch erforschen... Wir erlebten einen total aufregenden, spannenden und lustigen Tag - einfach cool! Alle Bilder finden Sie hier! Kurzanleitung zum Bedienen des Albums finden hier! |